seo check kostenlos: Ein kurzer, kostenloser SEO‑Check zeigt dir als Coach schnell, welche Seiten Besucher verlieren und welche Suchbegriffe Potenzial haben. In 10–30 Minuten findest du Onpage‑Fehler und Technikprobleme, die sich oft ohne teuren Relaunch beheben lassen. Mit Gratis‑Tools erhältst du konkrete Maßnahmen, die kurzfristig messbare Verbesserungen bringen.

Mehr Sichtbarkeit führt meist zu mehr Anfragen, weil Besucher mit klarer, relevanter Darstellung eher Kontakt aufnehmen. Ein gezielter Website‑Check zeigt typische Baustellen wie Titles, Meta‑Descriptions, H1‑Struktur, Core Web Vitals und mobile Usability. Ein kurzes Audit ersetzt kein Wettbewerbs‑Gutachten, liefert aber klare Prioritäten für sinnvolle Verbesserungen und vermeidet unnötige Ausgaben.

Das Wichtigste in Kürze

  • Sofortiger Nutzen: In wenigen Minuten siehst du, welche Seiten Besucher verlieren und welche Keywords Potenzial haben. So kannst du kurzfristig Maßnahmen setzen, die Ergebnisse liefern.
  • Wahl der Prüfbereiche: Konzentriere dich auf Onpage, technische Indexierbarkeit und Performance. Ein guter Check liefert konkrete Prioritäten statt langer Diagnosen.
  • 6‑Schritte‑Ablauf: In 30–60 Minuten arbeitest du systematisch an Vorbereitung, Onpage, Technik, Performance, Backlinks und Priorisierung. So entstehen umsetzbare Maßnahmen.
  • Gratis‑Toolset: Google‑Daten, PageSpeed‑Analysen, einfache Onpage‑Crawler und kostenlose Backlink‑Checks helfen, priorisierte Probleme schnell zu identifizieren. Viele dieser Tools liefern direkt umsetzbare Hinweise ohne Kosten.
  • Priorisieren & Umsetzen: Arbeite nach einer Impact/Effort‑Matrix und behebe zuerst Titles, Meta, H1, mobile Usability und Core Web Vitals. So nutzt du Zeit effizient und erzielst schnelle Verbesserungen.

1. Warum ein seo check kostenlos für Coaches sofort Sinn macht

Ein kostenloser seo check liefert schnell Klarheit zu den Punkten, die echte Anfragen beeinflussen. In wenigen Minuten erkennst du, ob Titles, H1s oder die mobile Darstellung Besucher kosten und kannst die wichtigsten Korrekturen priorisieren. So vermeidest du teure Design‑Experimente und arbeitest zielgerichtet an Traffic und Leads.

Typische Hebel, die Besucher in Anfragen verwandeln, sind klar benennbar. Ein gezielter Blick auf Onpage‑Elemente, Struktur und Performance reicht oft. Im Folgenden die wichtigsten Punkte.

  • Optimierte Titles und Meta‑Descriptions erhöhen die Klickrate in den Suchergebnissen. Formuliere sie präzise und zielgruppengerecht.
  • Eine klare H1‑Struktur und thematisch fokussierte Seiten zeigen Suchmaschinen und Nutzern sofort, worum es geht. Dadurch steigt die Relevanz für passende Suchanfragen.
  • Kurze Ladezeiten und gute mobile Usability verhindern Absprünge, besonders bei Mobilnutzern. Optimiere Bilder und Caching, damit Besucher länger bleiben.

Viele Coaches denken an einen kompletten Relaunch, obwohl ein kurzer Audit oft ausreicht. Ein einfacher Onpage‑Check liefert messbare Quick‑Wins und bereitet einen späteren Relaunch auf einer soliden Basis vor. Weiterführende Hinweise zu typischen Fehlern findest du in Die 10 häufigsten Website‑Probleme für Coaches & Berater.

2. Was ein guter kostenloser seo check prüft

Ein sinnvoller Check betrachtet drei Bereiche: Onpage‑Basics, technische Indexierbarkeit und Performance. Der Bericht sollte konkrete Probleme benennen und klare Prioritäten liefern, damit du weißt, wo du Zeit investieren musst. Ein seo check kostenlos muss handfeste To‑Dos liefern, nicht vage Hinweise.

Onpage‑Basics umfassen Seitentitel (Title‑Tag), Meta‑Description und Überschriften. Prüfe dein CMS mit Plugins wie Yoast oder RankMath auf doppelte Titles, fehlende Meta‑Descriptions und eine sinnvolle H1/H2‑Hierarchie.

Technisch geht es um Crawling und Indexierung: robots.txt, Sitemap, noindex‑Tags und Canonical‑Probleme sind häufige Stolpersteine. Kontrolliere diese Punkte mit drei schnellen Prüfwegen:

  1. Öffne in der Google Search Console den Coverage‑Report und notiere auffällige Fehler. Achte auf plötzlich erhöhte Ausschlüsse oder Crawling‑Fehler.
  2. Nutze die URL‑Inspektion für einzelne Seiten und prüfe, ob sie indexiert sind. Der Live‑Test zeigt, ob Google aktuelle Änderungen erkennt.
  3. Öffne robots.txt und die Sitemap im Browser und prüfe, ob wichtige Pfade blockiert werden. Teste in der Search Console, ob die Sitemap akzeptiert wird und keine URLs ausgeschlossen sind.

Performance und mobile Usability entscheiden häufig über Sichtbarkeit und Nutzerverhalten. Zielwerte sind LCP unter 2,5 s, INP unter 100 ms und CLS unter 0,1; optimierte Bilder, aktives Caching und weniger kritisches CSS helfen oft sofort. Für eine tiefergehende Erklärung zu den Core Web Vitals siehe den Technical SEO Guide zu Core Web Vitals. Prüfe außerdem Backlink‑Daten, denn ein einfacher gratis Backlink‑Check zeigt verweisende Domains und Ankertexte. Nutze Search Console‑Signale wie Impressionen, CTR und Top‑Queries, um konkrete Chancen zu erkennen.

3. So führst du in 6 Schritten einen seo check kostenlos durch

In 30–60 Minuten kannst du einen praxisorientierten seo check kostenlos durchführen und daraus klare To‑Dos ableiten. Der Ablauf ist pragmatisch: Vorbereitung, Onpage, technischer Crawl, Performance, Backlinks und Priorisierung. Ziel ist nicht Perfektion, sondern schnell sichtbare Verbesserungen, die Anfragen erhöhen und Ressourcen sparen.

Arbeite die folgende Reihenfolge systematisch ab. Das sind die sechs Schritte, kurz erklärt:

  1. Vorbereitung: Stelle Zugänge zu Google Search Console und PageSpeed Insights bereit und melde dich bei einem kostenlosen SEO‑Tool an. So hast du die wichtigsten Daten von Anfang an verfügbar.
  2. Onpage: Prüfe Titles, Meta‑Descriptions, H1 und Content‑Snippets und führe einen Onpage‑Check durch. Achte auf doppelte Titel und fehlende Descriptions.
  3. Technischer Crawl: Suche nach Broken Links, fehlerhaften Redirects, falschen Canonicals und prüfe den Index‑Status. Nutze dafür einen Crawler wie Screaming Frog oder ein Online‑Tool.
  4. Performance: Messe PageSpeed, Caching‑Einstellungen, Bildoptimierung und die mobile Darstellung. Notiere besonders LCP, CLS und Interaktionsmetriken.
  5. Backlinks: Verschaffe dir einen schnellen Überblick über eingehende Links und mögliche toxische Signale. Nutze die Ahrefs Webmaster Tools oder kostenfreie Backlink‑Checker.
  6. Priorisierung: Identifiziere Quick‑Wins und schätze den Zeitaufwand für jede Maßnahme. Setze eine Reihenfolge nach Wirkung und Aufwand fest.

Verifiziere die Domain in der Search Console, nicht nur einzelne URLs, damit Crawling‑ und Indexdaten vollständig sind. Screaming Frog erlaubt kostenlose Crawls bis 500 URLs, und PageSpeed Insights beziehungsweise Lighthouse zeigen LCP‑ und CLS‑Probleme auf.

Konzentriere dich in den ersten 30 Minuten auf sichtbare Quick‑Wins wie eindeutige Titles, fehlende H1, große Bilder und einfache 301‑Weiterleitungen. Notiere jede Änderung mit Priorität und geschätztem Zeitaufwand, dann entsteht aus dem Check ein umsetzbarer Fahrplan. Weiter unten findest du eine Liste kostenloser Tools, die Coaches sofort nutzen können.

4. Die 7 besten gratis‑Tools, die Coaches sofort nutzen sollten

Diese Liste ist nach Anwendungsfall gegliedert: Google‑Daten, Onpage‑Crawl, Performance und Backlinks. Unten nenne ich sieben kostenlose Tools, ihre wichtigsten Reports sowie Vor‑ und Nachteile der Gratisversionen.

  1. Google Search Console: Liefert Coverage‑Fehler, Impressionen, CTR, Top‑Queries und die URL‑Inspektion. Vorteil: direkte Google‑Daten und komplett kostenfrei. Nachteil: begrenzte Bulk‑Reporting‑Funktionen und wenig historische Konkurrenzdaten.
  2. PageSpeed Insights / Lighthouse: Zeigen Core Web Vitals wie LCP, CLS und INP sowie konkrete Optimierungstipps. Vorteil: schnelle, praktische Hinweise; Nachteil: Lab‑und Field‑Daten können voneinander abweichen.
  3. Screaming Frog: Detaillierter technischer Crawler, kostenlos nutzbar bis 500 URLs, mit Exportfunktionen für Titles, Meta und H‑Tags. Vorteil: praxisnahe Fehlerliste und flexible Filter. Nachteil: Gratisversion ist auf 500 URLs limitiert.
  4. Seobility: Liefert einen schnellen Health‑Score und priorisierte Fehler für Onpage und Basis‑Technik. Vorteil: übersichtliche Fehlerpriorisierung und einfache Bedienung. Nachteil: sehr tiefe technische Details fehlen teilweise.
  5. Ahrefs Webmaster Tools: Bietet kostenloses Backlink‑Monitoring für verifizierte Domains und listet verweisende Domains sowie Ankertexte. Vorteil: verlässliche Linkdaten. Nachteil: eingeschränkte Historie und Funktionen in der Gratisversion.
  6. GTmetrix: Ergänzt PageSpeed‑Analysen mit History‑Checks und verschiedenen Teststandorten. Vorteil: gut für Vergleichstests über die Zeit. Nachteil: begrenzte Testfrequenz in der Gratisversion.
  7. Google Mobile‑Friendly Test: Prüft mobile Usability und meldet Darstellungsfehler auf kleinen Bildschirmen. Vorteil: zielgerichtete Empfehlungen für mobile Probleme. Nachteil: kein vollständiger Crawl über alle Seiten hinweg.

Mit diesen Tools findest du schnell konkrete To‑Dos. Eine gute ergänzende Übersicht zu kostenlosen Tools findest du in Die 10 besten kostenlosen SEO‑Tools.

5. Quick‑wins: technische und Onpage‑fehler, die du sofort beheben kannst

Viele Probleme lassen sich mit kleinen Änderungen lösen. Beginne bei Seitentiteln und Meta‑Descriptions: halte Titles bei etwa 50–60 Zeichen und Meta‑Descriptions bei 120–155 Zeichen. Ergänze im Snippet eine kurze Handlungsaufforderung, um die Klickrate zu erhöhen.

Beispiele für höhere CTR: Title „Business‑Coach in Berlin | Erstgespräch buchen“ oder „Stressfrei starten: 1:1 Coaching für Gründer“. Meta‑Description: „Buche jetzt dein 30‑minütiges Erstgespräch. Klarheit, Struktur, erste Schritte.“ Pro Seite sind Aufwand und Wirkung überschaubar: 5–20 Minuten, oft mit schneller CTR‑Verbesserung.

Beschleunige die Seite durch Bildkomprimierung, Caching und Minimierung von CSS/JS. Priorität haben große Hero‑Bilder und mobile Formate wie WebP, da sie den Largest Contentful Paint stark beeinflussen. Empfohlene WordPress‑Tools sind ShortPixel oder EWWW Image Optimizer für Bilder, WP Rocket oder LiteSpeed Cache für Caching sowie Autoptimize oder Fast Velocity Minify zum Minify/Combine. Weitere konkrete Maßnahmen und Praxis‑Tipps findest du in 10 Tipps für einfache WordPress SEO‑Maßnahmen.

Behebe Broken Links und lege 301‑Weiterleitungen an, statt 404‑Seiten zu belassen. So bleibt Link‑Equity erhalten und Nutzer finden die richtigen Inhalte. Finde Fehler mit Screaming Frog oder dem Broken Link Checker und setze Weiterleitungen per Redirection‑Plugin oder in der .htaccess, zum Beispiel: Redirect 301 /alt/ https://deine‑domain.tld/neue‑seite/.

Prüfe mobile Usability mit dem Google Mobile‑Friendly Test und Lighthouse und ergänze strukturierte Daten für Local‑ oder Booking‑Snippets. Ein einfaches FAQ‑Schema oder Event‑Markup verbessert die Darstellung in den Suchergebnissen und erhöht die Klickrate. Eine Basis‑Implementierung von Schema dauert meist 30–90 Minuten.

6. Priorisieren, umsetzen und weiterverfolgen

Die Impact‑/Effort‑Matrix hilft, den Audit in handhabbare Aufgaben zu überführen. Bewerte Schwächen jeweils nach Wirkung (1–5) und Aufwand (1–5), so erkennst du Quick‑Wins und größere Maßnahmen. Zum Beispiel haben fehlende Title‑Tags oft hohe Wirkung bei geringem Aufwand, ein kompletter Content‑Relaunch benötigt dagegen mehr Zeit. Eine praktische Einführung zur Priorisierung und zur Impact/Effort‑Matrix gibt es hier: Impact/Effort‑Matrix als Schlüssel zur Priorisierung.

Überführe die Bewertungen in eine Wochen‑Roadmap, damit Arbeit planbar bleibt und Fortschritte sichtbar werden. Beispielplan: Woche 1 Meta‑Anpassungen, Weiterleitungen und Broken Links; Woche 2 Bilderoptimierung und Caching; Woche 3 Content‑Feinschliff und interne Verlinkung. Teile Aufgaben in Quick‑Wins, Routineaufgaben und größere Projekte, damit die To‑Do‑Liste überschaubar bleibt.

Monitoring zeigt, ob Änderungen wirken. Behalte diese KPIs im Blick:

  • Überprüfe Impressionen und CTR in der Search Console, um Veränderungen im Suchverhalten zu erkennen. Kleine Verbesserungen am Snippet zeigen sich hier oft zuerst.
  • Behalte Rankings für 5–10 Top‑Keywords im Blick. Nutze tägliche oder wöchentliche Checks, um Trends zu erkennen.
  • Achte auf Core Web Vitals und Seitenladezeit. Änderungen in der Performance wirken sich schnell auf die Nutzererfahrung aus.
  • Analysiere Seiten mit hoher Absprungrate und ihre Conversion‑Leistung. So findest du Seiten, bei denen Inhalte oder Usability Anfragen blockieren.

Wenn du dich tiefer einarbeiten möchtest, hilft ein Überblick über die wichtigsten SEO‑KPIs, damit du genau weißt, welche Kennzahlen du wie interpretieren musst.

Prüfe Quick‑Wins wöchentlich und analysiere tiefere Trends monatlich, um messbare Effekte zu erkennen. Passe Prioritäten an, wenn sich KPIs nicht wie erwartet entwickeln. Viele Fixes kannst du selbst umsetzen; bei komplexeren technischen Aufgaben oder beim strategischen Contentaufbau ist externe Hilfe sinnvoll.

Fazit: seo check kostenlos

Ein seo check kostenlos verschafft dir schnelle Klarheit über die Hebel, die echte Anfragen bringen. Konzentriere dich auf Onpage, technische Indexierbarkeit und Performance, um gezielt zu optimieren statt im Dunkeln zu arbeiten. Mit dem vorgestellten 6‑Schritte‑Plan identifizierst du umsetzbare To‑Dos und setzt klar priorisierte Maßnahmen.

Der nächste Schritt ist einfach: Notiere die Haupt‑URL deiner Website, prüfe Title, H1 und Meta‑Description und mache eine PageSpeed‑Analyse. Notiere die drei größten Probleme und priorisiere sie. Wenn du Unterstützung willst, sende mir die URL für einen kostenlosen seo check oder nutze das Analyse‑Formular von Thomas Gress, damit ich konkrete Optimierungen vorschlage. Ergänzende Hinweise und erste Schritte findest du auch in 5 Einfache Tipps zur Verbesserung Deines SEO‑Rankings.